Austauschprojekt 2019

Erfolgreiches IT Camp in Uganda absolviert

In dem Versuch eine tech-freundliche Gesellschaft im neuen digitalen Zeitalter zu schaffen, ist education matters e.V. eine der Organisationen, die sich dafür einsetzen junge Menschen auf das digitale Zeitalter vorzubereiten.

Das diesjährige Austauschprojekt stand unter dem Thema "Einführung in die IT für Jugendliche in Uganda und Tansania". Das Programm lief für eine Woche vom 8.-14. September und wurde von der Green Bridge School of Open Technology in Kampala durchgeführt. Insgesamt haben 23 Teilnehmer (19 Schülerinnen und 4 Koordinatoren) aus Uganda und Tansania von dem Programm profitiert.

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Computerkurs 2018

Dies ist ein Bild einer Klasse, welche gerade von Andrew, einem Informatik-Studenten der Ndejje Universität Kampala, unterrichtet wird.

Der Kurs startete 2018 mit dem Ziel, den älteren Kindern von Education Matters den fachgerechten und effizienten Umgang mit Computern näher zu bringen. Seit kurzer Zeit ist in Uganda der Computerunterricht an weiterführenden Schulen Pflicht. Leider können es sich die meisten Schulen nicht leisten, Geräte in ausreichender Zahl für die Schüler bereitzustellen. Somit wird viel in der Theorie gelehrt, ohne allerdings das Gelernte am Computer praktisch umsetzen zu können. Durch die fehlende Übung sehen die meisten Schüler das Benutzen des Computers nach wie vor als etwas an, für das man zu viel technisches Wissen vorweisen muss und beschäftigen sich nicht weiter mit der Thematik.

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Erfolgsgeschichte von Faridah Namuyanja

Mein Name ist Namuyanja Faridah, ich bin 1999 geboren und wohne in Uganda. Ich habe nie meine Eltern kennengelernt, da sie starben als ich noch sehr jung war. Daher kann ich mich nicht an sie erinnern. Trotzdem vermisse ich sie jedes Mal so doll, wenn ich Bilder von ihnen sehe.

Wie jedes andere Kind bin ich älter geworden und ich musste zur Schule gehen. In Uganda werden die Kinder schon mit vier Jahren eingeschult. Auf mich traf das jedoch nicht zu, da ich als Kind sehr viel krank war und die Schulgebühren daher verwendet wurden, um die Kosten für die Arztbesuche und Medikamente zu decken.

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